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Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit - Sprache/KITaG § 18

Sprache ist der Schlüssel für viele soziale und emotionale Kompetenzen.

Die Mitarbeiter der Krippe sind auf dem Weg zur alltagsintegrierten Sprachförderkraft nach HIT (1) und besuchen entsprechende Schulungen.

Regelmäßig nehmen wir an Informationsveranstaltungen von KEA (2) teil, um wissenschaftlich aktuell zu sein.

Die meisten unserer Kinder können sich noch nicht sprachlich äußern, wenn sie zu uns in die Krippe kommen. Wir unterstützen die Kinder in ihrem Spracherwerb, in dem wir sie im Tagesablauf sprachlich aktiv begleiten (besonders beim Spielen, Wickeln, Anziehen, Essen usw.) und somit sprachliche Vorbilder für die Kinder sind. Durch Gespräche, Lieder und Spiele fördern wir die sprachliche Entwicklung der Kinder im Alltag, genauso lernen die Kinder voneinander z.B. beim gemeinsamen Spiel.

Wir dokumentieren den Sprachstand unserer Kinder mit dem von KEA entwickelten Spracherhebungsbogen für Kinder von 0-3 Jahren. Durch dieses Handeln entsprechen wir dem Niedersächsischen Orientierungsplan, der zugefügten Handreichung und dem KiTaG § 18.


(1) Heidelberger Interaktionstraining nach Frau Dr. Anke Buschmann zur alltagsintegrierten Sprachförderung und Sprachbildung in Kindertagesstätten.
(2) KEA – Kooperation der Universität Hildesheim, dem Landkreis Hildesheim und der Jugendhilfe, mit unterstützender Funktion für Tageseinrichtungen und Familien bzgl. alltagsintegrierter Sprachbildung und –Entwicklung