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07.01.2013

Gemeinde Holle führt die Sepa-Lastschrift ein

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Nachrichten

(Holle) In vielen Fällen nutzt die Gemeinde Holle die Einzugsermächtigung, um Steuern und Abgaben einzuziehen. Die bisherige Einzugsermächtigung wird ab dem 1.2.2014 durch die europaweite Sepa-Lastschrift ersetzt. Diese Lastschrift muss unbedingt schriftlich erteilt werden. Deshalb hat die Gemeinde Holle schon jetzt die neuen Einzugsermächtigungen auf das Sepa-Verfahren umgestellt.

Mit dem einheitlich europaweit funktionierenden Sepa-Lastschriftverfahren können fällige Rechnungsbeträge in Deutschland und den weiteren EU-Staaten, der Schweiz und Monaco eingezogen werden. Dank einheitlicher Standards auf Basis einer gemeinsamen Rechtsgrundlage ermöglicht die Sepa-Lastschrift inländische und grenzüberschreitende Lastschriften.

Die Sepa-Lastschrift auf einen Blick:
• Europaweite Nutzung (30 EU/EWR-Staaten plus Schweiz und Monaco)
• Exaktes Fälligkeitsdatum für die Kontobelastung
• Erstattungsanspruch von acht Wochen ab Belastung ohne Angabe von Gründen
• IBAN und BIC zur Kennzeichnung der Konto- und Bankverbindung
• SEPA-Lastschriftmandat für den Einzug erforderlich
• Mehr Transparenz durch Mandatsreferenz und Gläubiger-Identifikationsnummer des Einreichers
• 140 Zeichen für den Verwendungszweck

Bis zum 31. Januar 2014 werden die SEPA-Zahlverfahren parallel zu den bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren angeboten. Eine Verpflichtung zur Umstellung auf die SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift besteht erst ab dem 1. Februar 2014.

Neue Einzugsermächtiung - Sepa-Lastschrift

Informationen der Deutschen Bundesbank zur SEPA-Lastschrift: www.sepadeutschland.de