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Regionale Kunst in 100facher Vielfalt - Netzwerk Kultur & Heimat veranstaltet zum zweiten Mal die "Tage der offenen Ateliers" / Start am 16. August

Musiker laden zu öffentlichen Proben ein, Schriftsteller veranstalten Schreibworkshops. Was aber treiben Maler, Bildhauer, Designer, Aktionskünstler oder Fotografen in ihren Ateliers? Jetzt kann man ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen: Am 16., 17. und 23. August veranstaltet das Netzwerk Kultur & Heimat zum zweiten Mal die "Tage der offenen Ateliers". Fast 100 Künstler aus der gesamten Region zwischen Hohenhameln und Bad Gandersheim machen mit.

Damals wurden 3000 begeisterte Besucher gezählt. "Der überwältigende Zuspruch sowohl beim Publikum als auch bei den beteiligten Künstlern hat deutlich gemacht, wie groß das Potenzial und das Interesse an der eigenen kulturellen und künstlerischen Vielfalt in unserer Region ist. Die Tage der offenen Ateliers sollen in ungezwungener Atmosphäre einen persönlichen Zugang für den Besucher zu dieser Vielfalt ermöglichen und die Ateliers zu Orten der Begegnung machen", sagt Doreen Götzky vom Netzwerk Kultur & Heimat, die das Projekt gemeinsam mit Kathrin Weber-Krüger leitet.

Die Zahl der teilnehmenden Künstler hat sich gegenüber den ersten Atelier-Tagen im Sommer 2005 mehr als verdoppelt. Das Netzwerk gibt ein Faltblatt heraus, das sie kurz vorstellt und als Wegweiser zu den Ateliers dient. Man bekommt es kostenlos im KulturBüro des Landkreises Hildesheim, in den Gemeindeverwaltungen und Touristen-Informationen.

Mit dem Wegweiser Kunstinteressierte auf eigene Faust von Atelier zu Atelier reisen. Es lohnt sich, denn, so Kathrin Weber-Krüger: "Jeder Künstler gestaltet seinen Tag des offenen Ateliers individuell." Die Palette reicht von Bronzeguss-Vorführungen über Live-Schmieden oder Vorträge bis zu Konzerten und Tanzaufführungen. Darüber hinaus gibt es die Gelegenheit, selbst Hand anzulegen, unterschiedlichste Techniken kennen zu lernen und sich dabei mit den Künstlern über ihre Kunst und die nicht immer einfachen Rahmenbedingungen zu unterhalten.

Zusätzlich bietet das Netzwerk geführte Bustouren an: In kleinen Bussen werden die Besucher von Ort zu Ort chauffiert, unterwegs berichten Atelierguides Wissenswertes über die künstlerischen Aktivitäten in der jeweiligen Gegend und bereiten informativ auf den nächsten Künstler vor. Die Platzzahl ist begrenzt, Interessierte können sich ab dem 15. Juli unter der Telefonnummer 05121/3093401 anmelden.

Wer Kultur gerne mit eigener Bewegung verbindet, kann am 23. August an einer geführten Radtour teilnehmen. Sie beginnt am Kloster Lamspringe und führt über den Skulpturenweg zum Rosenhof Gehrenrode und zum Klosterhof Brunshausen bis Bad Gandersheim und weiter nach Heckenbeck. Ein Bahn-Shuttle-Service sorgt für den Transport zum Startpunkt und zurück nach Hause.

Der offizielle Auftakt ist am Samstag, 16. August, um 10 Uhr im Stammelbach-Speicher in Hildesheim, ein großes Abschlussfest mit Feuershow beginnt am Sonntag, den 24. August, um 17 Uhr in den Alfelder Fagus-Werken.

Die Eintrittsnadeln zum Preis von 4 Euro für die Ateliers an einem Tag und die Abschlussveranstaltung sowie 8 Euro für die Ateliers an allen drei Tagen und die Abschlussveranstaltung sind bei den Künstlern in den Ateliers zu erwerben.

Nähere Informationen gibt es im KulturBüro des Landkreises unter der Telefonnummer 05121/3093401 sowie auf der Homepage www.kulturium.de.

Text: Kultur & Kommunikation – Veröffentlichung honorarfrei, Beleg erbeten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Tage der offenen Ateliers werden präsentiert von PUBLIC und kulturium.de .

Bei Nachfragen helfen wir gerne weiter:

Doreen Götzky, Kathrin Weber-Krüger
c/o Kulturbüro Landkreis Hildesheim
www.kulturium.de 
Tel. : 05121 /3093401
mobil: 0176/20932674
Mail: offene-ateliers@landkreishildesheim.de

André Mumot (Pressearbeit)
Telefon: 05121 / 408699
mobil: 0163 / 7816678
email: a.mumot@gmail.com


 

Autor: Pressestelle