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Jahresbericht 2005 der Feuerwehrtechnischen Zentrale liegt vor

(LK06-2-004) Manfred Lerche, Kreisschirrmeister in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Groß Düngen hat für das Jahr 2005 Bilanz gezogen. Der aktuelle Jahresbericht gibt einen Überblick über die angebotenen Leistungen der FTZ im vergangenen Jahr.

Schirrmeisterei und Kfz-Werkstatt haben 584 Reparaturen durchgeführt und 543 Fahrzeuge, 211 Geräte und 132 Feuerlöscher überprüft. In der Atemschutzwerkstatt wurden an 2931 Atemschutzgeräten und –masken sowie Chemikalienschutzanzügen Reparaturen durchgeführt und 1339 Atemschutzmasken lagen zur Überprüfung vor. 6469 Atemluftflaschen wurden mit den Kompressoren gefüllt.

Der Schlauchpflegerei wurden insgesamt 15974 Schläuche zur Reinigung und Pflege vorgelegt. 294 Schläuche wiesen Defekte auf und wurden repariert.

Zum Schutz der Einsatzkräfte wurden im vergangenen Jahr 198 von 2797 geprüften Sicherheitsgurten und 214 von 1547 Feuerwehrleinen ausgemustert. Auch Leitern überstanden die Sicherheitsüberprüfung nicht, von 618 geprüften Steckleiterteilen wurden fünfzehn, von siebzehn Schiebeleitern zwei und von fünf Klappleitern eine ausgemustert.

Von 977 Funkgeräten und 1388 Alarmempfängern wurden in der Funkwerkstatt 209 Geräte repariert und 176 Geräte geprüft.

Der Abnahmestelle obliegen bei Neubeschaffungen die Abnahme der Fahrzeuge und Pumpen. Insgesamt wurden in 2005 fünf Fahrzeuge abgenommen, und zwar ein Kleinlöschfahrzeug (KLF 10/8), zwei Tragkraftspritzenfahrzeuge (TSF und TSF-W), ein Tanklöschfahrzeug (TLF 16/24) und ein Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6).

Kreiseigene Fahrzeuge im Einsatz

Kreisschirrmeister Lerche berichtet, dass die Fahrzeuge der FTZ bei 22 Bränden im Einsatz waren. Hinzu kamen 35 Hilfeleistungen, 19 Öleinsätze und ein Chemieeinsatz. Vier mal rückten die Mitarbeiter der FTZ aufgrund eines Fehlalarms aus.

Aus- und Weiterbildungsangebote

400 Feuerwehrleute wurden bei insgesamt 20 technischen Lehrgängen zu Funkern, Maschinisten oder Atem-Schutz-Geräteträgern ausgebildet. Weiterhin fand für 14 Teilnehmer eine Unterweisung Technische Hilfeleistung statt. In der Atemschutzübungsstrecke legten 2648 Feuerwehrfrauen und –männer ihre Leistungsprüfung ab.

"Unser Jahresbericht soll aufzeigen, dass in der FTZ täglich vielfältige Aufgaben zu bewältigen sind," betont Rüdiger Garbsch als verantwortlicher Fachdienstleiter für die FTZ.

Für weitere Auskünfte steht Kreisschirrmeister Manfred Lerche vom Fachdienst Notfallmanagement (Tel.: 05064 / 9010) gern zur Verfügung. Eine Kontaktaufnahme ist auch per Email: FTZ.LandkreisHildesheim@t-online.de möglich.

 

 


 

Autor: Pressestelle